Der Bahnhof Oberöde/Harz ca. 1967

fotografiert von Ewald Preiserlein (†), Paul Nothaldt (†) und Andreas Bauerfeind.
  • Die Fotos stammen höchstwahrscheinlich aus dem Herbst 1967 oder 68, der Bahnhof von Oberöde war zu jener Zeit wohl schon einige Jahre geschlossen, vermutlich weil sich wegen der nahen innerdeutschen Grenze der Betrieb nicht mehr rentierte.   Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Er lag etwas außerhalb des Ortes an einer Landstraße. Das Gebäude war damals noch in gutem Zustand, auch wenn der Anstrich schon abblätterte und die Fensterscheiben bereits blind geworden waren.  Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Der Opel Rekord gehörte wohl dem Fotografen Ewald Preiserlein aus Goslar. Von ihm stammen die meisten der hier gezeigten Fotos.  Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Auf diesem und dem nächsten Foto (hat hier die Ehefrau fotografiert, oder der Lehrling?) ist Ewald Preiserlein mit seiner Rolleiflex im Anschlag auf den Gleisen zu sehen.  Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Der Fotograf und sein Motiv.  Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Der Stationsname war nur noch auf einem rostenden Emailschild an der Bahnsteigseite zu lesen, über dem Eingang an der Straße kann man aber noch die Umrisse des früheren Schildes erahnen.  Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Nichts fährt mehr.  Foto: Fotostudio Preiserlein, Goslar
  • Bahnhof Oberoede 010
  • Wellbeton. Damals sehr beliebt bei Dachdeckern und Moosen.
  • Bahnhof Oberoede 011
  • Bahnhof Oberoede 012
  • Reste einer Wartebank – die Macht der Natur.  Foto: Paul Nothaldt
  • Ein Ortsname der wie eine Zustandsbeschreibung anmutet.   Foto: Paul Nothaldt